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Grundlagen der FMEA - Risikoanalyse für Produkte und Prozesse |
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| Zielgruppe | Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Entwicklung, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Qualitätswesen, Projektleiter und deren Mitarbeiter, Kundenbeauftragte nach ISO/TS 16949 | | Aufgabenstellung | FMEA („Failure Mode and Effects Analysis“) ist eine Methode zur systematischen Erfassung aller Fehlermöglichkeiten mit anschließender, quantifizierter Bewertung der ... - Auftretenswahrscheinlichkeit
- Entdeckungswahrscheinlichkeit
von Fehlern. Als systematischer Ansatz zur Risikobestimmung wurde die Methode bei der NASA entwickelt. Sie ist gängige Praxis in der Automobil- und Automobilzulieferindustrie. | | Inhalte | - Sinn und Zweck eines konsequenten FMEA-Einsatzes
- Erarbeiten von Systemstrukturen, Funktionsstrukturen und FehlfunktionsstrukturenBewertung von Fehlerfolge, Fehlerauftreten und Entdeckungswahrscheinlichkeit (Erarbeiten eines individuellen Bewertungsschlüssels), Festlegung von "besonderen Merkmalen“
- Maßnahmen zur Risikominimierung erarbeiten, umsetzen und neu bewerten
- FMEA als Wissensdatenbank („lebendes Dokument“)
| | Unterrichtsform | Vortragsteile mit ergänzenden Gruppenarbeiten (FMEA erarbeiten an konkreten Unternehmensprodukten und –prozessen) | | Vorkenntnisse | keine
| | Dauer | 2 Tage | | | |
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